Viele KMU starten auf allen Kanälen gleichzeitig – und hören nach ein paar Wochen wieder auf. Besser ist es, sich auf einen oder zwei Kanäle zu konzentrieren, auf denen deine Kunden wirklich unterwegs sind.

Die Kanäle im Überblick

  • Instagram: Bilder und kurze Videos. Gut für Produkte, Gastronomie, Handwerk, Mode, Tourismus und alles, was man zeigen kann.
  • LinkedIn: Berufliches Netzwerk. Gut für Firmenkunden, Fachwissen und Personalsuche.
  • Facebook: Oft ein älteres Publikum. Nützlich für lokale Anlässe, Vereine und Gruppen.
  • TikTok: Kurze, unterhaltsame Videos. Grosse Reichweite, vor allem bei jüngeren Menschen.
  • YouTube: Längere Videos, Anleitungen und Erklärungen, die man auch über die Suche findet.

So entscheidest du

  1. Wer sind deine Kunden – Privatpersonen oder Firmen? Welches Alter?
  2. Was kannst du zeigen: Bilder, Videos oder Fachwissen?
  3. Wie viel Zeit hast du pro Woche?
  4. Was ist das Ziel: Bekanntheit, Anfragen oder neue Mitarbeitende?

Faustregel

Lieber ein Kanal regelmässig als drei Kanäle ab und zu. Wenn du einen Kanal im Griff hast, kannst du den nächsten dazunehmen.

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